Inhaltsangabe zum Titel „Homer – Zwischen Königen und Göttern“ von Jörg Olbrich

Cover Homer_Zwischen Königen und Göttern

»Homer – Zwischen Königen und Göttern« ist ein Abenteuerroman von Jörg Olbrich, der im antiken Griechenland spielt.
Homer gilt als einer der größten Dichter seiner Zeit. Neben der »Ilias«, in der er die Ereignisse des Trojanischen Kriegs schildert, zählt die »Odysee« zu seinem bedeutendsten Werk. Doch woher wusste der Dichter von den Irrfahrten des griechischen Helden? Was waren seine Quellen?

Nach der siegreichen Schlacht im fernen Troja wünscht sich Odysseus nichts sehnlicher, als endlich zu seinem geliebten Weib Penelope nach Ithaka zurückkehren zu können. Nach zehn Jahren in der Fremde ist er des Kämpfens müde und ist einer der ersten Könige, die Troja verlassen. Die Götter haben jedoch etwas gegen eine schnelle Heimkehr des Helden und beschließen, ihm den Weg so beschwerlich wie möglich zu gestalten.
So steht die Reise von Odysseus und seinen Gefährten von Beginn an unter einem schlechten Stern. Was sie auch tun; es gelingt ihnen einfach nicht, ihrem Ziel näherzukommen. Odysseus gibt nicht auf und stellt sich den Prüfungen, die ihm von den Göttern auferlegt werden.

Auf Ithaka warten Penelope und ihr Sohn Telemachos verzweifelt auf die Heimkehr von Odysseus. Nach und nach kehren die anderen Könige aus dem fernen Troja zurück, doch keiner von ihnen weiß etwas über seinen Verbleib zu berichten. Die Adeligen auf Ithaka setzen die schöne Penelope unter Druck und verlangen, dass sie einen neuen Gemahl auserwählt. Jeden Tag finden sich die Freier im Palast ein und lassen sich von der vermeidlichen Witwe aushalten. Telemachos hält es schließlich nicht mehr aus und beschließt auf eigene Faust nach dem Verbleib seines Vaters zu forschen.

Während seiner Irrfahrten zieht Odysseus weiter den Zorn der Götter auf sich. Lediglich Pallas Athene stellt sich auf die Seite des Helden. Sie bittet ihren Vater Zeus dem König von Ithaka zu helfen, damit er nun endlich heimkehren kann, doch der will sich nicht einmischen. Weil sie die anderen Götter nicht erzürnen will, kann Pallas Athene nicht direkt eingreifen und entschließt sich zu einer List.

Gemeinsam mit seiner Tochter Helena zieht der blinde Dichter Homer durch das antike Griechenland, um seine Verse in den Palästen der Könige vorzutragen. Die reagieren allerdings sehr unterschiedlich auf seine Werke. Während die einen Homers Lieder als hohe Kunst betrachten, sehen andere keinen Nutzen darin. Nach einem verlorenen Dichterwettstreit wird Homer des Reisens müde und beschließt, dass es an der Zeit ist, sich zur Ruhe zu setzen. Vergeblich versucht Helena, ihren Vater umzustimmen. Erst als ihm ein Seher die Geschichte seines Lebens voraussagt, wenn er nach Pylos zurückkehrt, lenkt er ein.
Unterwegs trifft Homer auf den Landstreicher Mentes. Der behauptet, neben dem berühmten Odysseus im Trojanischen Krieg gekämpft und ihn danach bei seinen Irrfahrten begleitet zu haben. Später sei er von Odysseus, der bisher nicht in seine Heimat zurückgekehrt ist, getrennt worden. Entgegen Helenas Warnungen glaubt ihr Vater dem Mann und lädt ihn ein, Homer und seine Tochter auf der Reise zu begleiten.
Auf ihrem gemeinsamen Weg erfährt Homer, dass mit der Geschichte seines Lebens, die Nacherzählungen der Abenteuer des Odysseus gemeint sind.

»Homer – Zwischen Königen und Göttern« führt den Leser auf eine spannende Reise ins antike Griechenland. Er erlebt die Abenteuer des Odysseus hautnah mit und begleitet Homer und Helena während ihrer Abenteuer.

Bei der Macht von Grayskull – wir haben die Zauberkraft

knight wearing armor and holding two-handed sword

knight wearing armor and holding two-handed sword

Wisst ihr, manchmal wenn man Momente der Einkehr und der eigenen Besinnung hat, dann denkt man über die Welt nach. In den letzten Monaten besonders intensiv bei all den aktuellen Vorkommnissen.

Man erinnert sich an seine Jugend, all die Buchläden, in denen man so gern gestöbert hat. Inzwischen gar nicht mehr vorhanden, jedenfalls nicht bei uns in Mittelhessen.

Alles verändert sich. Heutzutage läuft alles online und über die sozialen Netzwerke. Noch sind wir nicht zu alt um uns damit auseinanderzusetzen, trotzdem ist es anders, als es vorher war. Der ständige Wandel, an den man sich anpassen muss, wenn man überhaupt irgendwas erreichen will. Diesen Schritt sind wir gegangen. Ob dem Verlag das behagt ist eine ganz andere Frage. Eigentlich irrelevant, weil wir die produzierten Bücher ja auch verkaufen wollen, denn nur so habe ich die Möglichkeit vielen anderen Menschen die Möglichkeit zu geben, einen Blick auf die Öffentlichkeit zu werfen.

Verbiegen musste der Verlag sich bisher nur wenig, das liegt an der Gründerin. Ein echtes Miststück vor dem Herren, was immer nur das machen will, was ihr entspricht. Oder auch ein Mensch, welcher sich den allgemeinen Konventionen wiedersetzt. Das kann man sehen wie man will. Der Fokus der eigenen Betrachtungswerte entsteht ja immer aus eigenen Erfahrungswerten.

In diesen Tagen wird fleißig rezensiert, optimiert und eruiert. Dabei muss man als Gründer immer die verschiedenen Charaktere im Auge haben, jeder ist einfach anders.

Wir müssen nicht hunderttausend Bücher verkaufen, aber wir wollen das. Auch aus monetären Gründen, weil nicht jeder Mensch gleichgestellt ist. Die Wege des Lebens sind sehr unterschiedlich. Einige haben Glück während andere Menschen es immer und immer wieder versuchen und trotzdem keinen Blumentopf gewinnen. Womit hat das eigentlich zu tun?

Ganz viel mit den persönlichen Umständen, den Fähigkeiten und auch der Einstellung. Der Verlag predigt immer an sich zu glauben, damit man sein Ziel erreicht. Stark und unablässig. Nun gibt es ganz viele Menschen, die ähnlich denken, vielleicht sogar bessere Aktivitäten haben und trotzdem scheitern. Woran liegt das?

Das kann ich gar nicht so genau sagen. Nur, dass das Wort »scheitern« in meinen eigenen Denken eine untergeordnete Rolle spielt. Ich mache und realisiere einfach. Und oft denke ich gar nicht genau drüber nach. Vielleicht ist das der Schlüssel?

Wie dem auch sei, für den aktuellen Moment sind wir einfach glücklich und freuen uns auf einen guten Beginn.

Einen tollen Start in die Woche für euch.

Wünschen Verlag und Autoren

Inhaltsangabe zum Titel „Killerfrosch – Hetzjagd über die Ostsee“ von Jörg Rönnau

Killerfrosch_Hetzjagd über die Ostsee

Lorenzo Bartonelli, Hauptkommissar der Kieler Mordkommission steht mit seinen Kollegen vor einem Rätsel. Im evangelischen Gemeindehaus einer norddeutschen Kleinstadt wurde Harry Kleinschmitt tot aufgefunden. Todesursache des Professors für Linguistik aus München: Batrachotoxin, das Gift eines südamerikanischen Pfeilgiftfrosches.

Schnell steht der Mörder fest. Ein brasilianischer Profikiller war beauftragt, ein äußerst wertvolles Pergament aus dem Besitz des Professors zu beschaffen. Doch das Dokument, aus dem im Roman immer wieder zitiert wird, bleibt verschwunden, ebenso wie der Killer selbst. Dieser heftet sich unbemerkt an die Fersen der Mordkommission, um an Hinweise zu gelangen, die Aufschluss über den Verbleib der 2.500 Jahre alte Schrift von Hippokrates von Kos geben.

Womit der Killer nicht gerechnet hat: Sein Auftraggeber, ein Frankfurter Oligarch und Waffenhändler, verfolgt einen perfiden Plan. Jetzt wird der Jäger selbst zum Gejagten und muss aus Deutschland fliehen.

Bartonelli und seine Beamten haben es mit einem ausgebufften, hochprofessionellen Täter zu tun. Innerhalb kürzester Zeit ist der ‚Killerfrosch‘ in der Lage Erscheinungsbild und Identität zu verändern. Täuschungen und falsche Spuren bringen die Ermittlungen immer wieder ins Stocken.
Während der Verfolgungsjagd über die Ostsee wird Lorenzos bester Freund und ehemaliger Kollege schwer verletzt. Die Spur des Killers führt nach Oslo. Unbürokratische Amtshilfe leistet der norwegische Kollege Hakon Yitterdal. Gemeinsam machen sich die Kommissare auf die immer gefährlicher werdende Suche nach dem Killer und ziehen die Schlinge immer dichter.
Werden die Ermittler den ‚Killerfrosch‘ dingfest machen, bevor er erneut tötet?

Jörg Rönnau nimmt seine Leser mit auf ein spannendes Abenteuer seiner norddeutschen Heimat. Der Autor versteht es meisterhaft sein Werk bis zur letzten Seite spannend zu halten. Temporeich und voll überraschender Wendungen kommen nicht nur Fans von Regionalkrimis auf ihre Kost.

Nun richtet sich der Fokus auf unsere Autoren

Irgendwie ist es wie eine kleine Befreiung die Bücher nun in Produktion zu haben. Der Fokus soll sich nun »ganz« auf die Autoren und deren Werke richten. Ich nehme mich bewusst raus. Im Gegensatz zu einigen meiner Mitstreiter stehe ich nämlich gar nicht gerne in der Öffentlichkeit.

Privat lebe ich ja auch eher zurückgezogen auf dem Land. Meine Marketingaktivitäten konzentrieren sich jetzt ausschließlich auf die Publikationen und die Autoren. Wir haben eine breite Sichtbarkeit und damit werde ich jetzt arbeiten.

Jedes einzelne Werk liegt mir sehr am Herzen. Überall steckt viel Herzblut drin. Jedes Buch hat es verdient gelesen zu werden. Das wünsche ich meinen Kollegen. Mein eigenes Buch werde ich zwar auch vorstellen, aber nicht extra promoten. Wer danach sucht, wird es auch finden.

Ich möchte mich herzlich für die lieben Nachrichten der letzten Tage bedanken. Das macht uns allen Mut, denn natürlich sind wir alle schrecklich aufgeregt. Das drückt sich in unterschiedlicher Form aus. Mir selbst fällt erst mal ein Stein vom Herzen, dass ich die versprochenen Produktionstermine einhalten konnte. Das war ein richtiger Kraftakt.

Habt alle eine gute Zeit mit den Autoren des Waldhardt-Verlages und lest gerne in die Bücher rein und unterstützt die Kollegen auf ihrem Weg.

Herzliche Grüße

Melanie

Turbulente Monate, Schweißausbrüche und Nervenweh

Die letzten Wochen hießen nun Endspurt für die Autoren und mich. Würde ich es schaffen alle Werke rechtzeitig produzieren zu können oder würden wir zur Buchmesse mit leeren Händen vor versammelter Mannschaft stehen?

Es ist alles glatt gegangen. Die Titel sind größtenteils vorbestellbar. Bis zum Ende der Woche wird das bei allen Werken so sein. Insgesamt gehen wir mit 10 gedruckten Büchern an den Start. Die wundersame Spirale des Glücks wird es auch als Hardcover geben, weil wir hier auf Wunsch der Autorin kein eBook produziert haben.

Alle anderen Titel erscheinen zum 01.10.2015 als Softcover und als eBook. Zum 01.12.2015 folgt dann noch eine Auswahl als einiger Titel als Hardcover.

CoverHomerOlbrichFrontTitel_Glueck_HW_PaperBackCover Alden Chronik 1_Die silberne FederHaarscharf_mit_Außenwelle_eBook_300dpiISBN13[_cover, u1, U1] (3)GötterbannKillerfroschDie Bevölkerung_CoverAbstinencia CoverDraug Cover

Dieses Jahr hat mich unendlich viele Nerven gekostet. Eine Verlagsgründung ist noch viel schwieriger als ich es mir vorgestellt habe. Letztendlich geht die Anspannung jetzt aber zurück. Auf der Buchmesse wird sie dann noch mal einen kleinen oder auch großen Höhepunkt erreichen. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, wo ich mich Jungverlegerin nennen darf. 🙂

Wenn man sich seinen Lebenstraum verwirklicht, dann ist das etwas ganz besonders. Ich kann es noch gar nicht richtig glauben. Wildfremde Menschen sind inzwischen zu Bekannten oder auch Freunden geworden. Ohne die tatkräftige Hilfe der Dienstleiser wäre das nicht möglich gewesen. Meinen herzlichen Dank an dieser Stelle.

Die Lektorate haben die Autoren gut verarbeiten können. Es waren nervenaufreibende Monate. Ich hätte es mir leichter vorgestellt. Aber es kommt ja immer anders, als man denkt.

Aktuell kümmere ich mich noch um verschiedene Werbeartikel für die Buchmesse. Wir alle können ein paar Tage durchatmen. Dann geht es in noch schnellerem Tempo weiter. Aber wir sind gut vorbereitet und halten zusammen.

Einige haben mir das gar nicht zugetraut, und bis zuletzt kritisiert, warum die Titel noch nicht im VLB hinterlegt sind. Ich wollte hier bis zum Ende warten, hab mir erst mal Probedrucke machen lassen, um zu prüfen, dass alles stimmig ist. Polarisierend wird es wohl immer bleiben, wenn man einen Verlag gründet, egal wie authentisch man ist. Das habe ich inzwischen gelernt, deshalb rechtfertige ich mich auch nicht mehr, sondern ziehe einfach mein Ding durch.

Allen, die uns in dieser Zeit so tatkräftig geholfen haben, möchte ich von ganzem Herzen danken. Ihr habt dazu beigetragen, dass man unsere Autoren nun lesen kann. Das sich kleine und große Träume erfüllen dürfen. Das ist für mich etwas besonderes. Darüber freue ich mich sehr.

Herzliche Grüße

Melanie